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Kick-Off Köln Juni-Juli '06

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Reach the City in KÖLN: Met Jesus op dr Schelderjass

„ICH WAR GERADE im Dom“, erzählte mir ein Köln-Besucher aus dem kanadischen Toronto in der Schildergasse; „da beten Fußballfans für ihre Mannschaften und stellen Kerzen auf. Ist Gott nicht vielmehr an Menschen interessiert, als an der WM?“ Wie recht er doch hat. Weil Gott Interesse an Menschen hat, haben wir „Reach the City“ in Köln durchgeführt. Gott interessiert sich für Tibor, Isa, Felix, Torsten, und Marion. Das sind nur einige Namen von den überwiegend jungen Leuten, die wir im Laufe der Woche auf der Straße kennen gelernt haben. Mit vielen von ihnen konnten intensive Gespräche geführt werden und wir hoffen darauf, die Resultate im Himmel zu sehen.

Open Air, Köln

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Unser Einsatz fand in Zusammenarbeit mit der (russland-deutschen) FEC-Gemeinde Köln-Ostheim statt, die uns auch beherbergt und verköstigt hat. Unser Mitarbeiter Frank Heinrich, der RTC-Köln vorbereitet hat, macht auch in Zukunft Einsätze mit Jugendlichen aus der Gemeinde.

Ein Wermutstropfen war, dass unser Team viel kleiner war, als wir ursprünglich erwartet hatten. Zunächst von ca. 50 Leuten ausgehend, hatten wir schlussendlich etwa 20 Mitarbeiter. Leider wird es immer schwieriger, junge Leute für solche missionarische Einsätze zu motivieren. Schade eigentlich, angesichts der wertvollen und prägenden Erfahrungen, die man gerade hierbei machen kann!

Fanmeile in BERLIN: WM heißt Weltmission

EINE GROSSE WELTKARTE war der Publikumsmagnet am Stand von Kickoff 2006 in Berlin. Unzählige Besucher nahmen Tag für Tag die bunten Stecknadeln in die Hand, um sie an die Stelle ihres Wohnortes zu pieksen. Schnell wurde uns klar: WM heißt Weltmission zwischen der Siegessäule und dem berühmtesten Tor der Nation. Von Grönland über Sibirien und Alaska bis zu den kleinsten Südseeinseln reichte das Spektrum der Besucher. Am Ende gingen uns mehrmals die Nadeln aus…! Mitten im Passantenstrom der bis zu 900.000 Fans, die sich über die Fanmeile wälzten, hatten Mitarbeiter des CVJM‘s, (Missio-Center und Ostwerk) der Berliner Stadtmission und von „Geschenke der Hoffnung“ eine Ruhe-Oase aufgebaut.

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Künstliche Palmen, ein Planschbecken und Liegestühle schufen eine besondere Atmosphäre. Während die Hip-hop-Girls von „Sportler ruft Sportler“ mit ihren Tänzen das Publikum anlockten, konnten Hendrik und ich in der letzten WM-Woche evangelistische Kurzansprachen halten. Angesichts des internationalen Publikums haben wir unsere Programme mehrmals in Deutsch und Englisch gemacht. Mitarbeiter der „Greater Europe Mission“ haben anschließend mit den Passanten Gespräche geführt.

An einem Tag waren wir, zusammen mit der südafrikanischen Tanz- Drama- und Musikgruppe „iTemba“ (Jugend für Christus), auf dem Platz vor der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche im Einsatz.

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